Bodenplatte

Heute wurde die Bodenplatte betoniert. Ab 13 Uhr war die Betonpumpe startklar.
Um 13:30 Uhr kam dann auch das Erste von insgesamt 6 Betonautos und es wurde kräftig Beton in das Eisengeflecht gepumpt. Am Anfang hatte es noch 5°C, gegen Ende sank die Temperatur aufgrund einsetzenden Regens dann noch auf 2°C ab.

Lt. dem Vorarbeiter der Fa. Leschek Bau wars das für dieses Jahr. Die Betonfertigteile für den Keller und die Garage werden dann erst in 2018 gestellt. Die Arbeiter wollen natürlich auch mal Weihnachtsurlaub machen.

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Vorarbeiten für die Bodenplatte

Es tut sich endlich mal wieder was an der Baustelle.
Gestern ist die Firma Leschek Bau angerückt und hat mit den Vorbereitungen für das Betonieren der Bodenplatte begonnen. Dazu wurden Fundamente gegraben und jede Menge Eisen auf der Schotterschicht verteilt. Morgen wird dann die Bodenplatte betoniert. Ob in diesem Jahr dann noch etwas gemacht wird wusste der Bauleiter gestern noch nicht.

 

Ach ja: Nun merkt man auch dass es ganz schön windig in dem Neubaugebiet ist.
Letzte Woche ist der Bauzaun Nachts vom Wind umgeblasen worden, und heute Nacht hat es den Bauzaun vom Nachbarn niedergelegt.

Baugrube, Abfluß und Schotterschicht

Diese Woche hat der Erdbauer richtig los gelegt. Bereits letzten Freitag hatte er angefangen die Baugrube auszuheben. Am Montag war dann bis Abend auch schon der komplette Aushub erledigt. Am Dienstag wurde der Kanalrevisionsschacht gesetzt und am Mittwoch die Abwasserleitungen gelegt. (Konzepthaus legt sein Abwasser bis maximal 50 cm außer dem Haus). Am Donnerstag wurde dann auch schon geschottert.

Unklarheiten aus dem Vertrag bezgl. Erdarbeiten

Auch so was soll nicht verschwiegen werden:
Die Erdarbeiten hat uns Konzepthaus empfohlen in Eigenleistung zu machen bzw. an einen eigenen Erdbauer zu vergeben. Dafür gab es eine Gutschrift von 2.400,- EUR.
Das kam mir zum damaligen Zeitpunkt schon wenig vor. Wenn ich jetzt sehe was ich an den Erbauer bezahlen muss wird mir schwindelig. Gut, durch den Hang sind die Kosten dafür natürlich schon erheblich mehr, aber auch wenn es ebenes Grundstück gewesen wäre, wäre man mit dem Betrag nie und nimmer hingekommen.  Ohne Berücksichtigung der Mehrkosten für die Hanglage zahle ich jetzt an meinen Erdbauer ca. 6.500,- EUR für diese Arbeiten; also 4.000,- EUR mehr.
Tipp: Wenn ihr solche Leistungen aus eurem Vertrag nehmen sollt, prüft vorher genau welche Kosten auf euch zukommen und wie hoch die Gutschrift ist. Ich hatte dies leider nicht gemacht, was mich nun teuer zu stehen kommt.

Heute hat mir dann auch noch der Bauleiter in einer email mitgeteilt dass der Schutz der Kellerisolierung durch eine Noppenbahn sowie das Verfüllen auch Teil der Erdarbeiten wären und das unser Erdbauer machen soll. Ich habe daraufhin nochmal in den Hausbauvertrag gesehen und konnte diese Punkte nicht bei den Erdarbeiten finden. (Wir sprechen hier nochmal von Kosten über ca. 2.500,- EUR).
Daraufhin habe ich dem Bauleiter geantwortet ob Konzepthaus denn die Kosten dafür trägt. Dies wurde bis jetzt noch nicht bestätigt. Er hat mir einen Langtext der Beschreibung der Erdarbeiten geschickt. Diesen hatte ich allerdings noch nie zu Gesicht bekommen und auch so etwas nicht unterschrieben. Da die Chefin gerade im Urlaub ist, wird das Thema nach Ihrem urlaub mit ihr zu besprechen sein.